Texte, Gedanken und Gedichte

Ein paar Texte, die mich, meine Einstellung zur Welt und dem Leben und meine Gedanken und Emotionen wiederspiegeln. 

Texte von mir:

 

Ein tiefer Zauber beherrscht mein Herz
und hält meine Seele gefangen.
Ein Zauber,
der von Dir ausgeht.
Tief in mir,
ein Sternenmeer.
Er durchzieht meine Seele
und verebbt
in glitzernden Wellen.
Eine unsichtbare
aber unausweichliche Kraft
zieht mich in Deinen Bann.

In diesem Momenten
fällt mir auf,
wie wunderbar Du bist.
Was für wunderschöne Augen,
was für ein bezauberndes Lächeln,
Deine Ausstrahlung,
Deine Gesten,
Deine Bewegungen,
Deine Gedanken,
Dein Alles.

Du hast mich berührt,
so wie niemand vor Dir.
Nur ein kleines Lächeln von Dir.
Nur ein kleiner Moment.
Und es öffnet sich
ein Sternenmeer
in mir.

Ein Traum,
der alle Grenzen bricht.
In meinen Träumen
fliegen wir über Wiesen
und zu den Sternen.
In meinen Träumen
tauchen wir bis zum Himmel.
Unter Deinen Händen will ich
den Verstand verlieren
und mich selber.
Nie wieder auftauchen
aus dem Rausch der Tiefe
Deiner Augen
Deiner Berührungen
Deiner Seele.
Einfach frei sein
in Deinen Armen.
Bis die Welt vergisst
sich zu drehen.

Meine Seele bekommt
durch Dich wieder
Leben.
Lass mich nicht wieder los,
halte mich gefangen
mit der Wärme
Deiner Seele,
mit der Tiefe
Deiner Augen,
mit der Anziehungskraft
Deines Herzmagneten.

 

Du bist mein ALLES weil

- Du es machst, dass ich jeden Morgen mit einem Lächeln erwache.
- es keine Frau gibt, die ein so großes Herz hat wie Du.
- Du mich mit deinen Küssen und Berührungen verrückt machst.
- ich weiss, dass Du mich so liebst, wie ich Dich.
- Deine Worte und Taten mein Herz berühren.
- Du so süss bist, dass ich Dich fressen könnte.
- ich dank Dir auch dann nicht einsam bin, wenn ich allein bin.
- ich plötzlich stundenlang telefonieren kann.
- Du mich (heraus)forderst.
- die Erde sich nicht weiterdreht, wenn ich bei Dir bin.
- ich meine Augen nicht von Dir lassen kann.
- Du mich immer mindestens zum Lächeln bringst.
- ich jeden Kuss und jede Berührung von Dir liebe.
- Du meine Gefühle und Gedanken verstehst.
- Du mir Ziele gibst.
- ich mit Dir an meiner Seite stolz sein kann.
- Deine Nähe mir die Illusion einer perfekten Welt schenkt.
- Du mich aushälst, wenn ich so bin wie ich nicht sein möchte.
- ich es liebe, wie Du mich in den Arm nimmst und wie warm es da ist.
- es mich erfüllt, Dir im Schlaf beim Atmen zuzusehen.
- Du die Endstation meiner Sehnsucht bist.
- Du mich stark machst, wenn ich schwach bin.
- mein Herz schneller schlägt, wenn Du da bist.
- Deine Augen mir immer weiche Knie verschaffen.
- Du so geduldig mit mir bist.
- Du mich immer wieder verzauberst.
- Du mindestens einmal am Tag mit mir telefonierst.
- ich niemandem lieber zuhöre.
- ich schlechter schlafen kann, wenn Du nicht da bist.
- Du für mich das Schönste auf der ganzen Welt bist.
- Du meistens so denkst wie ich.
- ich Sachen für Dich mache, die ich für sonst niemanden mache.
- Du mir alle Freiheiten der Welt gibst.
- Du mich mittlerweile oft besser kennst als ich mich selber.
- ich es bereue, dass wir uns nicht früher kennengelernt haben.
- Du Dir immer Zeit nimmst für mich.
- Du mein kleines Wunder bist.
- Du mich verzaubert hast - und es immer tun wirst.
- ich mit Dir diskutieren kann.
- Du auf mich aufpasst.
- Du nie egoistisch denkst.
- ich weiß wie es ohne Dich ist, und weil ich das nie wieder so möchte.
- es ein unbeschreibliches Gefühl ist, Dein Herz schlagen zu hören und Deinen Atem auf meiner Haut zu spüren.
- Du mich wärmst wenn ich friere.
- ich dann friere, wenn du Dich wärmst.
- Du mich nicht ändern willst.
- Du so süss schaust, wenn du bei einem Lied mitsingst.
- Du mich nie nervst.
- Deine Geduld fast grenzenlos ist.
- Du meistens weisst, was ich denke, auch wenn ich es nicht sage.
- der Tag mit Dir immer schön endet, egal wie er angefangen hat.
- Du viel vernünftiger bist als ich.
- Du mir zuhörst, wenn ich sinnloses Zeug rede.
- Du mich immer so lieb zudeckst, wenn mir kalt ist.
- Du nicht "normal" bist.
- Du auch Horrorfilme mit mir schaust.
- Du so süss lächelst, wenn du schläfst.
- Du mir ehrlich sagst, was Du denkst.
- Du mir zeigst, dass ich auch manchmal Unrecht habe.
- ich Deine Kleine bin.
- mir in Deiner Nähe die restliche Welt egal ist.
- Du aus der Nacht einen Tag machst.
- ich jeden Augenblick mit Dir geniesse.
- Du so kuschelig bist.
- ein Lächeln von Dir schöner ist, als ein Feld voll Sonnenblumen.
- Du mich selbst dann verstehst, wenn mir die Worte fehlen.
- ich nur Dich sehe, wenn ich meine Augen schliesse.
- auch Schweigen mit Dir schön ist.
- in Deinen Armen einschlafen der Himmel auf Erden ist.
- Du bist wie Du bist und Dich nicht verbiegst.
- Du mir mit einem Lächeln Schmetterlinge im Bauch bescherst.
- Du der verständnisvollste Mensch bist, den ich kenne.
- Du mir manchmal den Kopf wäschst.
- Du für mich die Sonne scheinen lässt, auch wenn es draussen kalt und grau ist.
- ich Dir in die Augen schaue und um mich herum alles vergesse.
- sich die Uhr anders dreht, wenn wir zusammen sind.
- Du manchmal so neugierig bist.
- Du manchmal so lieb gemein bist.
- wir oft das Gleiche denken.
- ich Deine Stimme so gern höre.
- Du so mutig warst, meine Hand zu nehmen.
- wir auch mal unterschiedliche Meinungen haben.
- Du manchmal gern ordentlicher wärst.
- Du meine Seele berührt hast.
- Du mich nicht einengst.
- Du mich lässt, wie ich bin und nicht wie Du mich gerne hättest.
- Du so herrlich chaotisch bist.
- auch die kleinen Dinge im Leben für Dich zählen.
- Du mich morgens schlafen lässt, wenn Du früher aufstehen musst.
- Deine Berührungen so wunderbar beruhigend sind.
- ich Deinen Augen nie widerstehen kann, wenn Du es drauf anlegst.
- Du mich morgens nie ärgerst und ich deshalb kein Morgenmuffel bei Dir bin.
- Du mir nachts immer die Decke klaust und mich morgens ganz liebevoll damit wieder zudeckst.
- ich den ganzen Tag nur wie eine Klette an Dir hängen könnte.
- Du mein Herz gestohlen hast und es bei Dir wirklich gut aufgehoben ist.
- ich Dir nie zuviel werde; und wenn, dann kannst Du das gut überspielen ;o).
- es ein wunderbares Gefühl ist, wenn wir gemeinsam auf dem Sofa vor dem Fernseher sitzen und Du Dich an mich kuschelst.
- es so gut wie unmöglich ist mit Dir etwas im Voraus zu planen.
- Du Dir über alles, was wir sprechen, wirklich Gedanken machst.
- ich mir so eine Frau wie Dich immer gewünscht habe und Dich deshalb ganz sicher nicht mehr loslassen werde.
- Du mich beim Einschlafen so umarmst, als würde mich jemand klauen wollen.
-...

Bisher habe ich den Himmel nur berührt. Und das war schon überwältigend und wunderschön. Wie wird es erst sein, wenn ich in ihm lebe?
Mein Herz, meine Seele - meine Welt - liegt in Deinen Händen, Deine Liebe ist wie ein Schutzschild um mich herum, mit dem mir nichts und niemand was anhaben kann.
Weder die Wolken noch die Sterne - nichts scheint zu weit entfernt zu sein. Solange ich Dich habe, Du mich liebst und bei mir bist, bin ich der reichste und glücklichste Mensch der Welt. Gehalten von der Kraft Deiner Liebe. Du wirst nie weit von mir sein, Du bist ganz nah - in meinem Herzen. Mich hat nie jemand glücklicher gemacht und mich könnte nie jemand glücklicher machen, denn ich habe Dein Herz an meinem schlagen gefühlt. Du bist alles für mich. Ich liebe Dich.
Danke dafür.

 

Ein Platz für Träume...

Ich bin wach. Am tiefsten Punkt der Nacht, in einer Stunde, die dem Schlaf gehört und den Träumen mit ihren Erinnerungen und Hoffnungen. Wieder mal. Ein letzter Gedanke hält mich fest, der Schatten einer verblassenden Erinnerung, die mir noch eine Spur von Wärme vermittelt, aus einer fremden, doch vertrauten Welt.

Ich versuche mich noch ein wenig in diese andere Welt zu flüchten, die mir so entfernt vertraut vorkommt. Diese Hölle hier hat mich früh genug wieder. Hoffnungsvoll schliesse ich die Augen. Die Kreise, die meine Gedanken ziehen, werden beständig kleiner, bis ich mich an einem Ort wiederfinde, der mir einmal alles bedeutet hat. Mein Teich.

Eine klare Sternennacht, der Himmel übersät mit Millionen funkelnder Lichtpunkte. Meine Gedanken verlieren sich in den Sternen. Fast kann ich das nachtfeuchte Gras riechen, den wärmenden Schein des kleinen Feuers auf meiner Haut fühlen, das leise Plätschern des Wassers zwischen den Steinen hören, dieses warme Glücksgefühl in dieser Sommernacht überall in mir spüren.

Ich stehe auf und gehe langsam zum Wasser runter. Den kleinen Hügel hinab, an dem toten Baum vorbei, der halb aus dem Wasser ragt, immer dieses riesige Sternenlichtermeer in den Augen. Wahnsinn, wie sehr eine einzige Nacht im dunklen Wald einen kleinen Menschen glücklich machen kann.

Jetzt stehe ich am Wasser, kann das kühlende Nass an meiner Haut fühlen. Die Tannen wiegen sich sanft im lauen Wind und der Mond spiegelt sich in der fast glatten Fläche des Wassers. Langsam wage ich mich weiter vor, das kühle Wasser dringt durch den Stoff meiner Hose bis zu meiner Haut vor, streichelt mit sanften Wellen. So stehe ich da, bis zum Bauch im Wasser, lasse meinen Blick über die Waldhügel und zurück streifen. Atemlos vor Glück und Ehrfurcht wage ich kaum Luft zu holen. Ich sauge diesen Anblick auf, geniesse die Stille der Nacht, fühle mich eins mit dem Wald, mit meinem Teich. Soviel Glück kann man allein kaum fassen.

Wie wichtig mir solche Momente waren, wie sehr sie mir fehlen. Die glücklichen Sommertage in diesem Wald, diesem wunderschönen Teich so nah. Wieviel Spass ich hier hatte. Flösse gebaut und wieder versenkt. Ehrfürchtig jedes Jahr den ersten Blick über den Teich geschickt, nach dem langen Winter. Wie wundervoll es sich anfühlt, den kleinen versteckten Waldweg entlangzugehen, wie lang einem der Weg vorkommt, bis man endlich das erste Glitzern des Wassers zwischen den Bäumen sieht. Wieviel Glück man in sich fühlt, wenn man am Wasser steht, es an sich spürt, den kleinen Steinbruch über sich sieht. Die Erinnerungen sind ganz deutlich, wie wunderschön türkis das Wasser scheint, wie klar die Waldluft die Lungen durchflutet, wie kühl die alles umgebenden Tannen Schatten spenden. Wie sehr ich diesen Zauberort vermisse. Das Floss, den Steinbruch, die Tannen, die Fische, die Austern, die Molche. Sogar die schmerzhaften Schiefersteine, wenn man aus Versehen drauftritt. Die Stille, das Geheimnis, das jeder hütet, der diesen Teich kennt, damit niemand diesen Zauber zerstören kann, der von ihm ausgeht. Den ersten, so lang herbeigesehnten Tag im Frühling, den so lange von sich weggeschobenen, viel zu kalten, letzten Tag im Hebst... Ja, dieser kleine Teich, mitten im tiefen Tannenwald ist mein ganzes Leben. Meine alles bedeutende Welt. Wie wichtig mir sowas mal war. Wie allumfassend lebensnotwendig für mich. Mindestens genauso fehlt es mir jetzt.

Der Traum zieht sich langsam zurück und gibt mich wieder der Hölle frei, die HIER heisst. Mitten hinein in Kälte, Gleichgültigkeit und Egoismus. Eingesperrt in eine Nacht, die nie wieder enden wird. Wieviel hat sich in mir geändert, hat bewirkt, dass es nicht mehr meine Welt ist, die sich mit mir dreht, solange ich denken kann.

Die Dunkelheit in mir macht mir Angst, aber solange ich sie noch ganz tief in mir verbannen kann, kann ich mir wenigstens einreden, dass auf der anderen Seite meine Welt noch immer existiert. Wie lange dauert es, bis Gefühle resignierend aufgeben, bis Gedankenwelten zerstört sind und das ureigene Ich sich ändert? Ich weiss nicht, wie viele kleine Teile in mir noch zerbrechen müssen, bis gar nichts mehr ganz in mir ist.

Es hat mich viele Tränen gekostet und ich habe viel Zeit gebraucht, um überhaupt nur zuzulassen, über solche Dinge nachzudenken. Augen verschliessen bringt nichts, das Dunkel spielt sich dahinter ab. Ich fühle mich einsam, alleingelassen wie nie zuvor in meinem Leben.

Die Gedanken sind wieder da, die ich nicht denken möchte. Die ich bisher ziemlich erfolgreich in ihre Schranken verwiesen habe. Jetzt ziehen sie ihre Kreise, ich kann sie kaum noch vertreiben. Nur hier und jetzt, keine Erinnerungen oder Gefühle in der allumfassenden Leere, in der nicht mal mehr Platz für Träume ist. Wie lange dauert die Ewigkeit?

Aus dem Traum von gestern wird der von heute. Und von morgen. Die Gedanken aus meinem Traum haben grade die Grenzen zur Wirklichkeit durchbrochen, dein Blick streift meinen, hält einen Moment still und damit meine Augen in deinen gefangen. Ich liebe diesen Bruchteil der Sekunde, in der sich dieses bezaubernde Lächeln in deine Augen stiehlt. Die Wärme in deinem Augenblick bedeutet für mich ein Blick in ein kleines Stückchen Himmel. Es bewirkt etwas, das mich plötzlich und ohne Vorwarnung mit einem Gefühl von Geborgenheit erfüllt und mich glücklich macht.

Sobald dein Blick sich zurückzieht und meine Seele wieder freigibt, wünsche ich mir, dass meine Gedanken ein kleines Stück weit in die Realität zurückfinden. Realität? Genau dort bin ich angekommen. Wie sehr erinnert mich dein Blick doch an Vergangenes? Ja, ich bin herausgerissen aus einer Welt, die alles für mich war. All meine vertrauten Plätze fehlen mir, die Weite, der Schutz. Ich wollte mich zurück flüchten, in die Vergangenheit. Möchte ich das wirklich? Gibt es nicht auch in deinem Blick ein silberfunkelndes Sternenmeer für mich? Schenkt mir dein Blick nicht auch die geborgenheitserfüllte Wärme einer Nacht im dunklen Wald? Es ist nicht die Weite des Waldes, die mir fehlt. Wenn ich lange und tief genug hinsehe, kann ich bis in deine Seele schauen. Wieviel Weite mehr sollte der Wald mir geben können? Es ist nicht das millionenfache Funkeln der Sterne am tiefschwarzen Nachthimmel. Auch deine Augen funkeln mich an. Ein ganzes Universum in deinem Blick. Kein Stern kann so hell leuchten, kann so wunderschön funkeln wie dein Augenblick. Milliarden Sterne können nicht halb so viel in mir bewirken wie nur ein einziger Blick von dir. Wieviel mehr Geborgenheit sollte mir eine Sternennacht im tiefschwarzen Tannenwald geben können als du es könntest? Durch allein einen Blick von dir taut mein Herz. Wie sehr du mich berührst, spüre ich erst jetzt so deutlich. Dabei bist du mir längst vertraut.

Lösen von Vergangenem, um Neues zu gewinnen.

Ich danke dir für deine Liebe...

Allein
Im Dunkel der Nacht,
in der Kälte des Tages.
An einem Ort,
wo Gefühle fehl am Platz sind,
der einem die Leere, die Kälte
im Herzen
in der Seele
doppelt schmerzhaft zeigt.
Allein
mitten unter Menschen
ohne Gefühl
nur auf den eigenen Vorteil bedacht.
Kein liebes Wort,
kein gefühlsgefüllter Blick,
kein ruhiger Moment,
in dem man
wieder atmen lernen kann.
Niemand, der versteht
einfach so
ohne Worte zu benötigen.
Die Tage ziehen quälend still vorbei,
die Nächte sind einsam, tränenerfüllt.
Tränen, die meine Seele weint.
Selten hinterlassen sie sichtbare Spuren,
meistens sind sie im Herzen gebannt
unsichtbar
dafür um so tiefer, schmerzhafter.
Die Flügel meiner Seele
hängen kraft- und mutlos.
Die dunkle, bohrend leere Kälte
legt sich immer öfter um das Herz.
Dringt tiefer, schnürt ein, schmerzt.
Doch plötzlich,
viel zu selten
im tiefsten, kältesten Dunkel
ein silberfunkelnder Blick.
Sternenstaub legt sich auf meine Seele,
von innen wird es warm,
langsam taut mein vereistes Herz.
Die Flügel bewegen sich wieder,
kaum sichtbar für nichtwissende Augen,
aber fühlbar für verstehende Seelen.
Nur ein Blick,
der etwas zu lange in meinem verweilt,
als dass man ihn nicht bemerken könnte.
Ein millionenfach funkelndes Lichtermeer,
ein ganzes Universum,
reduziert auf zwei wundertiefe Augen,
in denen man so viel erkennen kann.
Was fühlst du,
kleines Sternchen,
wenn du mich so anfunkelst?
Erahnst du nur annähernd,
was dein Blick
in meinem Herzen bewirkt?
Weisst du, dass mit jedem
deiner wärmenden Blicke
meine Flügel sich mehr und mehr erholen,
mein Herz von Blick zu Blick mehr taut?
Dass die abgrundtiefe Leere in mir
sich langsam wieder füllt?
Wieviel davon bist du bereit mir zu geben?
Lass deinen Lichterglanz nicht vergehen,
leg noch viel mehr Sternenstaub auf meine Seele.
Ich kann auch dir so viel geben,
auch wenn du es vielleicht nicht mal erahnst.
Hilf mir, dass meine Flügel wieder fliegen.
Sie werden dich tragen
durch alle Täler, über alle Berge
bis in den Himmel.
Dorthin,
wo dein Platz ist, kleines Sternchen.
Vertrau mir,
meine Flügel sind stark genug.
Immerhin bewirkst du selbst,
dass sie wieder fliegen lernen.
Hilf mir dabei
und ich lege dir meine Welt zu Füssen.
Die Weite des blauen Himmels
meiner Seele,
die Tiefe des unendlichen Sees
meines Herzens,
das Wunder
des erwachenden Frühlingsmorgens
bis zum Gefühl
eines warmen Somertages
meiner Berührungen.
Das beruhigende Gefühl,
einfach da zu sein.
Gib mir nur eine Chance
für dich.
Manchmal sehe ich in deinem Blick,
dass du anfängst zu erahnen,
wie es sein kann,
wenn du mich nur lässt.
Ich weiss so verschwindend wenig von dir.
Und doch hast du mich verzaubert
mit deinem Blick.
Wie sehr habe ich mich gewehrt,
wollte all das nicht zulassen,
was mich jetzt so wundervoll quält.
Gegen deinen Blick kam ich fast an,
dann hast du mir
auch noch dein Lächeln geschenkt.
Nun bin ich machtlos genug
um zu leugnen,
dass da was ist
für dich
in mir.
Weisst du überhaupt, was du mit mir machst?
Was dein Blick, dein Lächlen
in mir bewirkt?
Kannst du auch nur annähernd erahnen,
wie sehr ich dich vermisse,
wenn du nicht in meiner Nähe bist?
Wenn du in meiner Nähe bist?
Wie unerträglich es für mich ist,
dich nur ansehen,
aber nichts sagen, nichts tun zu können?
All meine Gedanken und Wünsche
geheimnisvoll tief verschlossen in mir.
Nicht mutig genug,
um sie jemals auszusprechen.
Verstohlene Blicke
hoffnungsvoll in deine geschickt.
Viel zu lange, um nichts zu spüren.
Viel zu kurz, um alles zu sagen.
Zu wenig Mut in mir,
um auch nur anzudeuten,
was ich empfinde
für dich.
Statt dessen
hilflose Versuche, ganze Sätze zu bilden,
dich in Gespräche zu verwickeln.
Was soll ich sagen?
Ich möchte gern so viel sagen
so viel fragen, so viel wissen
von dir.
Statt dessen Schweigen.
Du sollst nichts merken.
Manchmal gibst du mir das Gefühl,
als geht es dir genauso wie mir.
Hoffnungsschimmer,
an die ich mich tagelang klammere.
die ich ganz fest in mein Herz schliesse.
Da sieht sie niemand.
Was soll ich denn tun?
So mutlos, angstvoll.
Lieber mache ich gar nichts.
Dann kann ich auch nichts falsch machen.
Aber auch das ist nicht richtig.
Es bleiben nur Erinnerungen
an bereute, nicht getraute Momente.
Ich möchte so viel mit dir erleben,
an deiner Seite
für dich da sein dürfen.
So oft schaust du mir in die Augen,
siehst du das denn nicht?
Ich möchte dir doch nur zeigen,
wie wundervoll du bist.
Möchte dir so viel sagen, so viel geben.
Möchte deine Welt kennenlernen
und dir meine zu Füssen legen.
So sitz ich hier
Tag für Tag, Nacht für Nacht.
Höre Lieder, die meine Gedanken
zurück in deine Blicke schicken.
Meine Gedanken wandern
immer wieder zu dir,
in deine Augen, dein Lächeln.
Ich kann nichts anderes tun,
als an dich zu denken,
darüber verzweifeln,
wie ich dir zeigen kann,
was ich empfinde.
Was kannst du in meinen Augen sehen,
in meinem Blick erkennen?
Kannst du sehen, was ich fühle?
Hab keine Angst, vertrau mir.
Ich bin für dich da.
Du wirst spüren,
dass unsere Herzen
im selben Klang schlagen,
dass auch deine Flügel stärker werden
und wir uns gegenseitig
auf dem Rücken des Windes
mitten in den Himmel tragen können.
Denk nicht so viel nach, zweifel nicht.
Ergib dich einfach dem Gefühl,
das ich manchmal
in deinem Sternenzauberblick sehen kann.
Lass uns einfach fliegen,
ohne Denken,
auf den Flügeln,
die wir uns gegenseitig stärken,
Mitten hinein
ins Sternenmeer der Gefühle.
Ohne Worte
ohne Denken
ohne Zweifel.
Einfach geborgenheiterfülltes Vertrauen,
blind und trotzdem so wissend.
Ein Wir
statt du und ich.
Reicht mein Vortasten
um dich zu ermuntern
einen Schritt nach vorn zu wagen?
Gib uns nur die Chance,
gemeinsam so viel zu erleben,
gemeinsam zu den Sternen zu fliegen.
Spürst du denn nicht,
wie wundervoll es wäre,
endlich zu leben,
was nur in Gedanken
und Träumen existiert?
Was soll ich nur tun?
Gefangen
in träumenden Erinnerungen.
Wie lange noch?

Schlimm sind nicht die Mauern,
der Stacheldraht,
die Gitter,
die verschlossenen Türen.
Schlimm ist nicht die Zeit,
die hier nutzlos verstreicht,
die man eingesperrt wie ein Tier
in einem viel zu engen Käfig
leidend
Tag für Tag,
Nacht für Nacht
einsam, allein, unverstanden, verlassen
verbringen muss.
Wer kennt mich hier?
Wer schaut so tief,
begreift nur annähernd wie ich fühle?
Wie sehr mein Empfinden, meine Seele
an Kraft und Mut verliert
in dieser kalten, dunklen, leeren Welt.
Fehlende Liebe,
statt alles umgebende Geborgenheit.
Wo ist die Nähe, die so sehr wärmt?
Wo sind die Umarmungen für meine Seele,
die, erfüllt vom Schmerz, so sehr fehlen?
Die Geborgenheit,
die vertrauende Nähe,
wie wärmende Umarmung,
die mich am Leben hält.
Die Musik meines Herzens wird leiser,
die Flügel meiner Seele müde.
Die Zärtlichkeit
in ungedachten, ungetrauten Momenten.
Fallenlassen.
Spüren, berühren, so viel geben.
Aber allein, im Dunkel der Nacht.
Einsam im Licht
der sonst so wärmenden Sonne.
Niemand hört zu,
niemand begreift,
niemand hält an,
in der täglichen Hast des Lebens,
des grauen Alltags.
Wo sind die ruhigen Momente,
die zärtlichen, sanften, beruhigenden Berührungen?
Kann man Fühlen verlernen?
Kann man Gefühle verbannen?
Sag mir, wie ich das machen soll.
Ein emotionaler Irrgarten.
Kalt, leer, gefühlsarm.
Niemand berührt sanft
mein Sein
mein Herz
meine Seele.
Wo bist du?
In meinen Gedanken
in meinem Herzen
in meinem Fühlen.
Nicht hier bei mir.
Ich brauche dich so sehr.
Berühr mich, halt mich fest.
Nimm mir meine Angst, allein zu sein.
Gib mir Geborgenheit, nähe, Wärme.
Spürst du, wie sehr ich dich berühren möchte,
wie tief ich in deine Seele schauen kann?
Du kannst meine tiefe Trauer,
die Tränen, die mein Herz weint,
die Kälte, Leere und Dunkelheit,
die mein Inneres beherrscht
vertreiben.
Du kannst bewirken,
dass meine Seele wieder fliegen lernt,
abgestürzt in einen tiefen, finsteren Abgrund.
Schenk mir ein Lächeln,
ein Blick, eine Berührung.
Zeig mir,
dass es immernoch ein kleines Stückchen Himmel
inmitten der grausamen Hölle für mich gibt.
Berühr meine Seele,
ganz sanft,
mit deinen heilenden Gefühlen.
Gib mir das unendliche Blau des Himmels
mit deinen Beührungen,
den tiefen, schutzgebenden Wald
mit deiner Geborgenheit,
die kühle Luft
mit deiner Zärtlichkeit.
Nur ein Blick
in die Tiefe deiner Augen.
Lass mich mit meinem Blick
deine Seele berühren,
dich erkennen.
Kannst du sehen, was ich fühle?
Sag mir,
wie fühlt es sich an,
wenn du tief in dir spürst,
wie sehr ich dich brauche?
Dein Herz, deine Berührungen, deine Seele.
Wo bist du?
Du bist hier,
ganz tief in mir, fest verankert.
Wo sonst?
Ja, wo sonst?

 

Die Tage ziehen vorbei.
Die Zeit
die mich dir näher bringen soll
kriecht unendlich langsam dahin.
Nicht Tag für Tag,
Jahr für Jahr,
so scheint es.
Ich versuche mich abzulenken,
aber nichts funktioniert.
ICh sehe dich vor mir
erinner mich an die Zeit mit dir.
Träume mich
in die Vergangenheit zurück.
In die Zukunft, die folgt.
Ich lebe in Vergangenheit und Zukunft.
Nur die Gegenwart will ich nicht.
Dein Bild in meiner Hand,
dein Bild in meinen Erinnerungen.
Es hilft mir
das hier durchzustehen.
Erinnerungen an dich,
Träume von dir,
Gedanken und Bilder
in meinem Kopf.
Warum ändert sich nichts?
Warum muss ich dich
so sehr vermissen?
Mir fehlen deine Augen
deine Blicke
deine Worte
dein Da-Sein
Du.
Von Tag zu Tag
wird mein Vermissen schlimmer.
Wie lange noch?
Wie lange muss ich das hier
noch aushalten
und dich so sehr vermissen?
Wann ist das endlich vorbei?
Wann habe ich dich endlich wieder?
Überall sind Menschen,
ich bin nicht eine Sekunde allein.
Und doch fühle ich mich
so verlassen
einsam.
Es raubt mir so sehr die Kraft.
Ich möchte mich zurückziehen
mit dir
in meinem Kopf.
Ich möchte an dich denken
dich vermissen können.
Ich finde keinen ruhigen Platz,
immer ist jemand da.
Nur du nicht.
Ich sehne den Tag so sehr herbei
an dem ich dich endlich
wieder habe.
An dem dieses schmerzhafte Vermissen
endlich ein Ende hat.
An dem du nur einfach
wieder bei mir bist.

Ich liebe Dich

 

 

 
 

Es ist Sommer.
Die Sonne brennt auf meiner Haut,
keine Wolke steht am Himmel,
kein Luftzug bringt Abkühlung.
Trotzdem ist es dunkel
und kalt.
Es ist nicht die Sonne,
die mir das Licht gegeben hat,
als du noch bei mir warst.
Deine Sonne fehlt mir.
Es ist nicht die Sonne,
die mir die Wärme gegeben hat,
als du noch bei mir warst.
Deine Sonne fehlt mir.
Du bist nicht mehr bei mir,
alles ist dunkel und kalt.
Nicht mal der schönste Sommertag
verteibt die Dunkelheit
und die Kälte,
die in mir ist.
Das konntest nur du.
Du brauchtest nur in meiner Nähe sein
und alles war gut.
Manches hat mir weh getan
was du getan hast.
Was du nicht getan hast.
Aber das jetzt
ist schlimmer als die Hölle.
Alles ist zerbrochen in mir,
nichts ist mehr ganz.
Ich sitze hier,
höre Lieder,
träume Erinnerungen
und Hoffnungen.
Schaue aus dem Fenster
und denke an dich.
Schliesse die Augen
und sehe dich vor mir.
Ich hatte die Hoffnung,
dass die Erinnerungen
mit deinem Bild
verblassen.
Hatte die Hoffnung,
dass mein Vermissen
irgendwann
weniger wird.
Es ist nicht so.
Im Gegenteil.
Du bist nicht mehr bei mir.
Du hälst nicht mehr
meine Welt im Gleichgewicht.
Was ist das jetzt noch für eine Welt?
Was soll ich mit ihr?
Du bist nicht mehr in ihr.
Mir ist alles egal geworden.
Selbst das Lachen habe ich verlernt.
Jeder Tag ist der selbe.
Ich lebe in Gedanken,
was anderes interessiert mich nicht mehr.
Leute reden auf mich ein,
ich nehme sie nicht mal wahr.
Meine Gedanken kreisen um dich.
Um unsere Vergangenheit
um meine Fehler
um die Zukunft ohne dich.
Was habe ich nur getan?
Du warst für kurze Zeit
meine ganze Welt.
Wie konnte ich es verantworten,
dass sie jetzt untergeht?
Durch meine Schuld
habe ich mein eigenes Leben zerstört.
Und vielleicht auch deins.
Ich weiss es nicht.
Ich weiss nicht,
wie es dir geht.
Ich weiss nur,
dass ich jetzt so nicht klar komme.
Tiefschwarze Gedanken
beherrschen mein Sein.
Ich hasse es.
Ich hasse mein Leben.
Es tut nur noch weh.
Du bist nicht mehr bei mir,
um mir diese Schmerzen zu nehmen.
Ich weiss nicht,
wie ich allein
es schaffen soll
mir den Schmerz zu nehmen.
Ich weiss nur,
dass es aufhören soll
wehzutun.
Welcher Schmerz überwiegt?
Der, dich verloren zu haben
oder der,
dass ich Schuld daran trage?
Ich hasse mich dafür.
So sehr
wie ich dich liebe.
Ich habe noch nie in meinem Leben
so sehr gehasst
so sehr geliebt.
Ich weiss nicht,
ob du mir meine Gefühle noch glaubst.
Aber ich weiss für mich selber,
sie sind echt
und übermächtig.
Jetzt weiss ich nicht mehr,
wohin ich mit ihnen soll.
Du bist nicht mehr bei mir,
ich kann sie dir nicht mehr geben.
Sie sind tief verschlossen in mir.
Für immer.
Fest verankert in meinem Herzen.
Die Schmetterlinge
zerren mit aller Kraft an den Fesseln.
Ich konnte sie nicht fliegen lassen.
Und ich konnte sie nicht sterben lassen.
Die Gefühle für dich sind zu stark.
Nun sind sie da.
Voller Kraft und Willen.
Aber fliegen können sie trotzdem nicht,
auch wenn sie es so sehr wollen.
Sie sind für nichts anderes da
als zu fliegen.
Jetzt habe ich sie
durch die Schuld die ich trage
an Seile
am Boden meines Herzens gekettet.
Sie wollen fliegen.
Sie müssen fliegen.
Das ist ihre Bestimmung.
Aber sie können es nicht.
Zum Sterben sind sie zu kraftvoll,
zum Weiterfliegen zu sehr
an mein Herz gebannt.
Ich erfriere an dem Sturm
den ihre Flügelschläge in mir auslösen.
Der Staub, den sie aufwirbeln
verdunkelt mein Herz.
Ein tiefschwarzer Eisklumpen.
Wie soll ich ihn je wieder auftauen,
damit er ans Licht kommt,
wenn du mir nicht mehr
die Wärme dafür gibst?
Eine Welt ohne Sonne.
Wie lange soll sie existieren?
Sie wird irgendwann
einfach untergehen.
Nur die winzigen Lichtpunkte
die mir die Hoffnung gibt
erhält sie noch.
Hoffnungsschimmer,
die mein Herz
am weit entfernten Horizont erkennt.
Wie die untergehende Sonne
weiss mein Herz nicht
ob sie am nächsten Tag
wieder aufgeht.
Nein, meine Hoffnungen
sind nutzlos
und quälen mich
von der Nacht zum Tag
und zurück.
Du fehlst mir so sehr.
Gedankenspiele
um dich
um uns.
Was kann ich tun?
Was kann ich ändern?
Mein Bereuen
meine Schmerzen
mein Leiden
meine Trauer
mein zerbrochenes Herz.
All diese Dinge
ändern auch nichts
an der Tatsache,
dass du nicht mehr bei mir bist.
Dass ich dich verloren habe.
All diese grossen Gefühle
für dich
in mir.
Was soll ich damit tun?
Sie vergehen nicht.
Sie sind für immer
für dich da.
Ich finde allein
den Weg nicht mehr.
Aber wer soll mir helfen
ihn zu erkennen?
Niemand kann das.
Ich bin allein
mit meiner Trauer
um dich.
Allein
in der kalten Dunkelheit
die niemand wärmend erhellen kann.
Allein
in meinen tiefschwarzen Gedanken
versunken
gefangen
verloren.
Ich will zurück
zu dir.
Keine Chance.
Trotzdem
ich liebe dich
für alle Zeiten.
Ich hoffe,
du vergisst das nie.
In Träumen geboren
in der Realität gestorben.

Texte von anderen Menschen, die mich faszinieren oder mein Denken und Fühlen wiederspiegeln.

Sollte sich jemand als "Autor" einer dieser Texte wiederfinden, bitte eine kurze Nachricht an mich, dann wird dieser natürlich auch namentlich genannt oder auf Wunsch dieser Text gelöscht. Lieben Dank im Voraus.

 

Die Stille in mein Leben.
Was ich nicht sagen oder schreiben kann
bleibt ungehört, wird nie gelesen,
aber in der Liebe Finsternis verbirgt sich
was mehr als nur Worte sind.
Gefühle die in der Tiefe meiner Seele bleiben.

Glück ist, wenn man nicht einschlafen will, weil die Realität schöner ist, als jeder Traum sein könnte...


Manchmal verschwindet dein Weg im Nebel.
Manchmal hast du das Gefühl, dass es nicht weiter geht.
Dann tut es gut, wenn Jemand dich versteht.

Glück ist wenn man morgens aufwacht und die Sonne scheint, ... obwohl es regnet !

Es ist gut wenn man sagt was man denkt, aber es ist besser wenn man denkt was man sagt!

Es gibt zwei Wege aus der Dunkelheit: entweder du machst Licht dort wo du bist, oder du gehst in die Sonne.

Die schönsten Momente im Leben sind die bei denen man lächeln muss, wenn man an sie zurück denkt.

Ich bin dankbar gegenüber Leuten, die mich glücklich machen. Sie sind die liebenswerten Gärtner, die meine Seele zum Blühen bringen.

Wer zu sich selbst finden will, darf andere nicht nach dem Weg fragen.

Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen. 

Wenn man einen Menschen tief in seinem Herzen trägt, kann man ihn nicht verlieren.

Der Ort, wo du am glücklichsten bist, ist im Herzen des Menschen, den du liebst.

Vielleicht sollten wir manchmal das tun, was uns glücklich macht und nicht das, was vielleicht am besten ist.

Warte nicht auf den perfekten Moment. Nimm dir einfach einen und mach ihn perfekt.

Das Leben besteht nicht aus den Momenten in denen man atmet, sondern aus den Momenten die einem den Atem rauben…

Groß ist der Wunsch, den Himmel zu erreichen, doch für die Seele ist es eine Heimkehr.

Am schönsten ist ein Moment, wenn er sich in kleinen Abschnitten in die Seele schleicht.

Mut ist der Zauber, der Träume Wirklichkeit werden lässt!

Soweit die Erde Himmel sein kann, ist sie es in einer glücklichen Liebe.

Wo alle Grenzen sich durchschneiden, alle Widersprüche sich berühren, da ist der Punkt, wo das "Alles" entspringt.

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass es Sinn macht dafür zu kämpfen, egal wie es ausgeht…

 

Glücklich ist, wer sich bei Sonnenuntergang auf die Sterne freut.
 

Versuch nicht mich mit einer Lüge glücklich zu machen! Verletze mich lieber mit der Wahrheit...!!!

Das Leben könnte so schön sein. Würde man doch nur seine Träume nie verlassen.

Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.

Egal wie hart mein Weg zum Ziel auch sein mag, letztendlich werde ich froh sein ihn gegangen zu sein. 

Wenn der Seele die Worte fehlen, schickt sie ein Lächeln.

Fingerabdrücke, die man auf den Seelen hinterlässt, verblassen nicht.

Es gibt immer Wege. Man muss nur mutig genug sein sie zu gehen.

Man kann die Momente nicht festhalten, das ist das Sonderbare. Wir können sie jedoch verzaubern, das ist das Wunderbare.

 

Glück ist immer ein Geschenk, Glück ist immer ein Wunder.
Wunder kann man nicht machen.
Wunder geschehen.
Wunder überraschen uns.
Wunder stellen sich ein.
Und Wunder kommen immer vom Himmel.
Sie fallen auf uns herab..
Wir können nur die Hände aufhalten,
damit das Wunder nicht an uns vorbeifällt.

 

Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben;
Sie haben meine Phantasie beflügelt.
Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten;
Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.
 
Ich danke allen, die mich belogen haben;
Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.
Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben;
Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen.
Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben;
Sie haben meinen Mut geweckt.
 
Ich danke allen, die mich verlassen haben;
Sie haben mir Raum gegeben für Neues.
Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben;
Sie haben mich wachsam werden lassen.
Ich danke allen, die mich verletzt haben;
Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.
Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben;
Sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten.
 
Vor allem aber danke ich all jenen,
die mich lieben, so wie ich bin;
Sie geben mir die Kraft zum Leben!
Danke.

Wer im Dunklen sitzt, zündet sich einen Traum an.

(Nelly Sachs) 

Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.

(Pearl S. Buck)

Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, daß ein Mensch viele gute Taten tun muß, um zu beweisen, daß er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, daß er nichts taugt. (George Bernard Shaw)

 

Du lässt Blütenflocken für mich regnen,
schenkst meinen Träumen kleine Flügel,
zeigst mir alle Farben,
die in meinem Herzen liegen.

 

Nur ein kleines Lächeln von Dir.
Nur ein kleiner Moment.
Und es öffnet sich in mir die Regenbogentür.
Lässt mich Gedanken fühlen,
Gefühle spüren,
im Sonnenlicht Deiner Liebe.
Meine Seele ist zu Hause.

 

Wenn Deine Augen
zärtlich zu mir sprechen,
kann Deine Sonne
dunkle Wolken durchbrechen.
Sanfte Wellen unsichtbarer Worte,
Zeichen aus Deinem Herzen,
Streichelreise
und der Himmel baut Träume.

 

Gefühle
Ganz zärtlich.
Als würden sie lächeln.
Nur Du kannt so sanft mit dem Herzen sprechen.
Wärmende Strahlen,
ein Spiegel aus Licht.

 

Träume fliegen durch die Zeit,
eine grosse Welt beginnt.
Schlag nur die Augen Deines Herzens auf ...
...sanft und leise sollst Du träumen
lass mich zärtlich Deine Seele füllen.
Schau in die Augen der kleinen Träume
und Du kannst das Lächeln der Sonne spüren.
 
Ein lieb gemeintes Geschenk für Dich.
Ein warmes Leuchten aus purem Gefühl 
trägt Dich auf sanften Farben durch den Tag.

 

Es gibt Momente im Leben,
da steht die Welt still.
Gefühle suchen Raum,
Wirklichkeit spricht aus jedem Traum.
Auf meinem Weg
voller Hoffnung und Träume
ist mir,
als hättest Du am Ende meines Weges
auf mich gewartet.

 

Die vielen kleinen Träume... eine leise Botschaft.
Lass sie durch Deine Seele fliegen,
lass sie in Dein Herzgefühl.
Lass es einfach zu, 
dass sie Dich ein kleines Stück weit tragen
und Du wirst spüren,
wie sich die kleinen Träume bewegen.
Weil dann
Deine Seele leise singt...

 

In jedem Lächeln von Dir
lebt ein kleiner Traum.
Lässt mich durch Deine Augen schauen.
Verzaubert möchte ich Dich umarmen.
Zarte Gefühle kommen an.
Jetzt nur ein kleines Bisschen
von Dir
neben mir.
Was gäbe ich dafür...

 

Träume können
Sterne bewegen,
zärtlich Deine Seele füllen.
Schwebe mit mir durch's Mondlicht
durch die unendlichen Weiten des Himmels.
Dort hin,
wo unsagbar sanft
weicher Seelenwind Dich tragen wird,
wo Träume niemals verblassen.
Nimm sie bei der Hand, 
trag sie in Deinem Herzen.
Sag mir...
Fühlst Du Dich wohl in meiner Welt?

 

Im Spiegel meiner Seele
sehe ich nur Dich.
Sterne ziehen Kreise,
drehen sich um mich.
Hast mein Herz geöffnet
und mit Liebe gefüllt.
Ein Moment,
der in der Unendlichkeit versinkt.

 

Wenn die Nacht kommt,
sei ganz nah bei mir.
Ganz nah an meinem Herzen.
Der Tag schmilzt,
warme Geborgenheit
fällt tief in mich hinein.

 

Leise Gedanken lassen sich
als liebevolle Umarmung bei Dir nieder,
damit sie Dich
ganz tief erfüllen.

 

Wenn liebevolle Gedanken
mit sanftem Flügelschlag
sich leise in Deine Träume kuscheln,
dann werden Sternenwünsche wahr...

 

Manche Wünsche werden vielleicht nie erfüllt.
Doch manchmal werden Dir
kleine Wunder
in der Stille begegnen
und Du beginnst
Deine Welt zu lieben.

 

Ein leises Lächeln
ein sinnlich sanfter Kuss.
Führ mich in Deinen Himmel,
ich lass es gern geschehen.
Weil nur mit Dir
Träume in Erfüllung gehen.

 

Ich begleite Dich.
Durch die Nacht, 
denn ich nehm Dich mit in meine Träume.
Durch den Tag,
denn ich trage Dich bei mir, in meinem Herzen.
Durch die Ewigkeit,
denn sie beginnt immer dann,
wenn ein Gedanke von mir
Dein Lächeln berührt.

 

Leise legt sich die Nacht
ganz sacht auf Deine Seele.
Zieht Deinen Träumen
kleine Flügel an.
Sternenlicht streichelt
zärtlich Dein Gesicht.
Unsere Träume begegnen sich 
heute Nacht.
Schlaf schnell ein,
damit mein Traum
Dich finden kann.

 

Gedanken
fliegen mit mir davon.
Gefühle
überschlagen sich,
träum mich ganz nah zu Dir.
Endlich am Ziel.
Leg Dir kleine glitzernde Träume
um Dein Herz,
küsse Dich zärtlich
auf Dein friedlich schlafendes Gesicht.
In allen Farben des Glücks
will ich Dich sehen,
wenn der Morgen erwacht.

 

Mondlicht in Deinen Augen,
ein Lächeln auf Deinen Lippen,
so stehst Du vor mir.
 
Ganz deutlich
spüre ich Deinen Atem,.
er deckt mich zu
 
Die Einsamkeit kann gehn,
meine Seele bekommt
durch Dich wieder
Leben.
 
Deine Nähe
trägt die Stürme
der Nacht hinweg.
 
Es ist hell.
So wundervoll hell.
Mitten in der Nacht.

 

Du machst es mir leicht
Dich zu lieben.
 
Es ist so schön
bei Dir zu sein.
 
Du bist Balsam
für meine Seele.
 
Du bist
meine sichere Zuflucht,
wenn meine Welt für mich
zusammenbricht.
 
Du empfängst mich
mit offenen liebevollen
Armen.
 
Bei Dir
kann mir nie
was geschehn.
 
Du
beschützt mich,
Du bist für mich da,
wenn ich traurig bin,
wenn ich nicht mehr
weiter weiss.
 
Du bringst mich
immer wieder zum lachen
und ich blühe auf
und hab wieder Mut.
 
Du tust mir so
unendlich gut.
 
Wenn ich eine
innere Leere fühle,
füllst Du sie auf
mit Deiner Liebe.
 
Du bist
das Zuhause
für mich und
mein Herz.

 

Du bist hier,
ganz in meiner Nähe,
ich kann Dich fühlen.
 
Ein Gedanke an Dich
und mir ist,
als fällt ein Sonnenstrahl
in mein Gesicht.
 
Er ist so warm,
so schön.
 
Spielt mit 
meiner Seele.
 
Pure Zärtlichkeit,
die mich umstreichelt.
 
Du bist die Liebe 
in mir.
 
Jeder Augenblick
mit Dir -
Ein tiefer Fall ins Licht.
 
Du mein Traum,
der alle Grenzen
bricht .

 

Tiefschwarze Nacht,
vom Vollmond erhellt.
 
Alles ist auf einmal
so einfach.
 
Mein Blick
führt mich in Deine Welt.
 
Die Flügel
der Sehnsucht
tragen meine Seele
zu Dir.
 
Mein Puls
beginnt zu rasen.
 
Vermisse
meinen Herzschlag.
 
Hab Angst,
dass meine Seele
das Atmen vergisst.
 
Es gibt
keine Grenzen mehr
zwischen
Dir und mir.

 

Seit dem Tag
als wir uns zum ersten Mal
begegnet sind,
 
scheint die Sonne
für mich.
Auch wenn es
stürmt und schneit,
 
mir ist nicht kalt.
 
Seit dem Tag
gehen die Blumen
nicht mehr schlafen.
 
Es gibt keine
Dunkelheit mehr.
 
Selbst das Wort
"Vermissen"
 
bekommt durch Dich
eine andere
Bedeutung.
 
So als
hätte ich Dich
schon immer
vermisst.
 
Ich schliesse
meine Augen
und lass mich
fallen.
 
Tauche ein
in meine Träume
bis zum Grund.
 
Fühl mich
wie ein bunter
Schmetterling.
 
frei,
endlos frei
und leicht.
 
Schwerelos
gleite ich entlang
der Blütenmeere.
 
Auf bunten
Schmetterlingsflügeln
möchte ich jetzt
davonfliegen mit Dir
 
und ganz langsam
höher und höher
steigen,
 
um irgendwann mit Dir
in der Unendlichkeit
zu versinken. 

 

Die Sprache meiner Träume ist ganz einfach...
Wenn Augen unsichtbare Dinge sehen, 
Worte Herzen malen, 
ein helles Licht in Deiner Seele aufgeht ...
dann hast Du sie verstanden...

 

Oft
enttäuscht im Leben.
Oft
auf die Nase gefallen.
Oft
wurde mir von Menschen weh getan
von denen ich es am wenigsten erwartete.
Oft
liess ich Dinge gar nicht mehr zu,
weil ich Angst vor den Schmerzen hatte.
Oft
brach die Welt in der ich mich befand
wie ein Kartenhaus zusammen.
Jetzt
darf ich Dich kennen lernen.
Jetzt
darf ich Dich lieben.
 
Wird es diesmal anders? 

 

Du bist das Bild, das ich in mir trag,
Du verschönst mir den ganzen Tag,
Du bist meine Inspiration,
Du bist mein Herzensspion,
Du bist der Mensch,der mich interessiert,
Du bist das Blut ,das in mir pulsiert,
Du bist das Gefühl,das ich in mir spüre,
Du sorgst dafür,das ich nicht friere,
Du bist die Stimme die in mir spricht,
Du gibst mir am Abend das nötige Licht,
Du bist der Traum,der mir die Nacht versüßt,
Du bist der Gedanke,der mich morgens begrüßt... 

 

Deine Worte sind mir so vertraut,
deine Stimme ist mir so nah
und alles, was du sagst,
spricht mir aus der Seele.
 
Und wenn du schweigst,
verstehe ich so gut,
was Worte nicht
zu sagen vermögen
 
Was wir uns geben können,
dürfen wir uns
nicht nehmen lassen. 

 

Ich werde...
...jede Deiner Tränen fangen, die aus Deinen Augen fällt.
Ich werde...
...sie in Schutzhaft nehmen, bevor sie auf der Haut zerschellt.
Ich werde...
...alles von Deiner Seele nehme, jegliche Unruhe und Angst.
Ich werde...
...Dich mit meiner Macht behüten, solange Du es verlangst.
Ich werde...
...immer dicht hinter Dir stehen, folge rastlos Deiner Spur.
Ich werde...
...Dich in meinem Herzen tragen, mit ewiger Liebe Schwur.
Ich werde...
...Dich solang ich lebe, nie verlassen und immer bei Dir sein.
Ich werde...
...ewiglich Dein Mondlicht sein und Du mein Sonnenschein. 

 

Ich möchte Dir sagen,
dass mein Herz vor Glück zerspringt, wenn Du mich anlächelst,
dass ich vor Dankbarkeit weinen könnte, wenn Du friedlich neben mir schläfst,
dass ich von Frieden erfüllt bin, wenn Du Deine Arme um mich legst,
dass ich noch immer erzittere, wenn Dein Atem meinen Nacken streift
und dass mein zu Hause immer dort sein wird, wo Du bist. 

 

Ich frage nicht...
ich zweifle nicht..
ich lass es
einfach geschehen.
Ich sonne mich in der Wärme
Deiner zärtlichen Stimme,
wie eine Katze,
die die ersten Sonnenstrahlen
des beginnenden Frühlings
auf ihrem schwarzglänzenden Fell geniesst.
Ich bin gefangen...
gefangen in Deinen
Gedanken,
Worten...
...Gleichklang der Seelen.
Ich will mich nicht stören lassen
von Zweifeln...
von Fragen...
ich lasse mich treiben
vom Gefühl der Zärtlichkeit,
die ich Für Dich empfinde...  
Du bist mir so nah...
Du bist tief in mir...
beherrschst meine Seele,
besetzt mein Herz,
beflügelst meine Gedanken.
Ich frage nicht....
ich lass es geschehen.

 

 
Lange glaubte ich nicht daran,
dachte sie ist mir nicht vergönnt,
glaubte nicht an das Gefühl,
das Kribbeln im Bauch,
 
wenn man sich begegnet,
das überwältigende Gefühl,
wenn man ihre Stimme hört,
ihr in die Augen sieht,
 
um zu ertrinken im schönsten Grün,
es kam der Tag als wir uns trafen,
mich durschlug ein Blitz des Glücks,
meine einstigen trüben Gedanken,
 
sind gewichen einem Sonnestrahl,
dieses helle Licht stimmt mich fröhlich,
die Wolken sind verschwunden,
für hoffentlich sehr lange Zeit,
 
ich denke an Dich jeden Tag,
von Tag zu Tag wird es mehr,
mein Herz habe ich verloren,
stören tut es mich jedoch nicht,
 
denn Du bist es,
die es aufgefangen hat,
nirgens anders würde mein Herz gerne sein,
kann mir nichts schöneres vorstellen,
 
als es in Deine Hände zugeben...

 

Ich lege meine Seele in deine Hände,
ich gebe sie dir,mit der ganzen Liebe meines Herzens.
Denn ich liebe Dich,
und es ist für mich ein Bedürfnis der Liebe,
mich zu schenken und mich rückhaltlos in deine Hände
zu legen.
Mit einem grenzenlosen Vertrauen,
weil du die Liebe meines Lebens bist. 

 

Nie mehr musst du sagen: Ich fühle mich einsam!
 
Nie mehr musst du sagen: Ich sehne mich nach Liebe!
 
Nie mehr musst du sagen: Ich sehne mich nach Zärtlichkeit!
 
Nie mehr musst du sagen: Ich sehne mich nach Geborgenheit!
 
Nie mehr musst du sagen: Niemand hält zu mir!
 
Nie mehr musst du sagen: Keiner hört mir zu!
 
Nie mehr musst du sagen: Niemand versteht mich!
 
Nie mehr musst du sagen: Keiner hilft mir!
 
Denn ich bin immer für dich da wenn du mich brauchst und ich tut alles was ich kann um dich glücklich zu machen!
 
Nie mehr musst du sagen: Niemand braucht mich!
 
Nie mehr musst du sagen: Niemand vermisst mich wenn ich weg bin!
 
Nie mehr musst du sagen: Ich bedeute niemandem etwas!
 
Denn ich brauch dich mehr als alles andere auf der Welt! Du bist das wichtigste für mich! 

 

Eine Reise in die Zärtlichkeit,
ganz versunken in Geborgenheit,
kleine Liebesgedichte auf nackter Haut,
verzauberte Blicke,
sinnliche Schmetterlingsküsse.
Ich schliesse meine Augen,
damit Dein Herz mich finden kann.

 

Als plötzlich die Musik Deiner Zärtlichkeit
meine Seele freispielte
und keinen Gedanken in meinem Kopf zurückliess,
wurde mein Herz zu einer Blumenwiese,
auf die es Zauber regnete
nach langer Trockenzeit.

 

Ich möchte Dir folgen und Dich führen
Distanzen wahren und Dich berühren
Ich möchte Dich hören, mit Dir schweigen
Mich Dir verschliessen, Dir alles zeigen
Möchte Zeit verschwenden, jede Stunde leben
Dich ganz besiegen, mich ganz ergeben
Ich möchte Dich lieben, die Angst vertreiben
Dir ganz gehören, ich selber bleiben
Möchte Frieden wahren, jeden Kampf gewinnen
Dir Freiheit geben, Deinen Weg bestimmen
Ich möchte....Dich 

 

In deine Glitzersterneaugen möcht ich schauen
-sie hell aufleuchten sehen.
Ihr Strahlen sagt, ich könne ihnen trauen,
drum will ich also mit dir gehen.
 
Mit dir im Kreis möcht ich mich drehen
-Glückstaumel, schwankende Gestalten,
im Rausch das Wort nicht mehr verstehen
und immer dich noch fester halten.
 
Dein Lachen möcht ich wirbeln hören,
wenn laut die Freude in dir singt,
und niemand soll dein Lachen stören
bis es von selbst - wohl nicht zu bald - verklingt.
 
Nur immer dein Gesicht betrachten,
wenn es sich über meines neigt.
Gedanken die mich glücklich machen,
auch wenn mein Mund darüber schweigt. 

 

Wenn ich bei dir bin, bleibt meine Welt stehen,
dann möchte ich dich festhalten und nie wieder gehen.
Du bist der wunderbarste Mensch auf dieser Welt, du bist alles,
was für mich zählt. Jede Sekunde ohne dich erscheint mir sinnlos,
aber in deinen Armen finde ich wieder Trost.
Ein kleines Lächeln von dir rettet meinen Tag, mit tausend Worten
könnte ich dir nicht beschreiben, wie sehr ich dich mag.
Für dich würde ich bis ans Ende dieser Welt gehen,
nur um dich endlich wieder zu sehen.
Ich vermisse dich jeden Tag noch mehr, in diesen Momenten wird mir klar,
mein Leben wäre ohne dich leer.
Schatz, du bist alles für mich,
deswegen bleibt mir nur noch ein:
ICH LIEBE DICH!

 

Wenn Du zu Essen in deinem Kühlschrank, etwas zum anziehen im Kleiderschrank,
ein Dach über den Kopf und ein Platz zum schlafen hast... bist du gesegnet weil Du
erheblich mehr besitzt als 75% der Menschen dieser Welt.
 
Wenn Du ein Bankkonto, etwas Geld in deinem Portemonnaie,
oder ein “Sparstrumpf” unter deinem Kopfkissen hast...
bist Du gesegnet, denn damit gehörst Du zu den
Top 8% der reichsten Menschen der Welt.
 
Wenn Du heute Morgen doch mehr gesund als krank aufgewacht bist ...
bist Du gesegnet, weil es Dir erheblich besser geht als die Millionen,
die das Ende dieser Woche nicht überleben werden.
 
Fühltest Du nie die Gefahr des Krieges, die Verzweiflung und die Einsamkeit eines Gefängnisses,
die Agonie der Folter oder den stechenden Schmerz des Hungers…
bist Du gesegnet, denn Du hast ca. eine Milliarde Menschen
auf unserem Planeten etwas voraus.
 
Kannst Du eine Kirche, ohne Angst vor Belästigungen, Gefangennahme,
Folter, oder gar Tod besuchen … bist Du weitaus mehr gesegnet als
ca. drei Milliarden Menschen auf dieser Welt.
 
Freust Du Dich auf dein Zuhause, über das Lächeln deiner Kinder,
auf ein Abend unter Freunden? ...bist Du gesegnet,
weil auch die alltägliche Dinge Dir Freude bereiten.
 
Wenn Du hoch erhobenen Hauptes, voller Stolz mit einem Lächeln
auf deinen Lippen durchs Leben gehst ...bist Du gesegnet,
denn die Masse könnte es, aber nur die Wenigsten tun es.
 
Wenn Du jemands Hand halten,
ihm umarmen oder einfach mal
auf die Schulter klopfen kannst ...
bist Du gesegnet weil Du Trost spenden kannst.
 
Kannst Du diese Botschaft lesen, …so bist Du gar doppelt gesegnet,
denn es zeigt das es Jemand gibt der an Dich denkt und darüber hinaus
bist Du mehr gesegnet als ca. zwei Milliarden Menschen auf der Welt
die erst gar nicht lesen können!
 
Sei dankbar für das was Du bist und das was Du hast
und bedenke wie segensreich
dein Leben eigentlich wohl ist!

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